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Wo finde ich authentische Handwerksmärkte und regionale Manufakturen in Deutschland?

Authentische Handwerksmärkte und regionale Manufakturen sind lebendige Ausdrucksformen der vielfältigen handwerklichen Traditionen in Deutschland. Sie repräsentieren nicht nur Orte, an denen handgefertigte Unikate entstehen, sondern fungieren zugleich als kulturelle Begegnungsstätten, die die Geschichte und Identität der Regionen erlebbar machen. Besonders für kulturell interessierte Reisende bieten diese Orte die Möglichkeit, handwerkliches Können hautnah zu erleben und die Bedeutung nachhaltiger Produktion jenseits industrieller Massenfertigung zu schätzen.
Die handwerkliche Landschaft Deutschlands zeichnet sich durch eine starke Verbindung von traditionellem Wissen und regionaler Vielfalt aus, die in den Manufakturen und Märkten unverkennbar wird. Solche Orte stehen für die Bewahrung von Techniken und Fertigkeiten, die oft über Generationen weitergegeben werden, und öffnen so Türen zu authentischen Erfahrungen, die den kulturellen Reichtum der einzelnen Regionen widerspiegeln. Menschen, die diese Facetten entdecken, bemerken regelmäßig, wie das Zusammenspiel von Handwerkskunst, lokalen Materialien und persönlicher Leidenschaft unverwechselbare Produkte mit kulturellem Charakter schafft – ein wertvoller Bestandteil gelebter deutscher Kulturlandschaft.

Was zeichnet authentische Handwerksmärkte und Manufakturen aus

Authentische Handwerksmärkte und regionale Manufakturen lassen sich anhand spezifischer Merkmale erkennen, die deutlich machen, dass hier traditionelle Fertigungskunst und ehrliches Handwerk im Mittelpunkt stehen. Typischerweise offenbart sich Echtheit in der sichtbaren Verbindung zwischen den Produzenten und ihren Erzeugnissen. Menschen vor Ort erleben oft eine Atmosphäre, die von handwerklicher Leidenschaft geprägt ist, wo Materialien mit Sorgfalt ausgewählt und Verarbeitungsschritte bewusst durchgeführt werden. Diese Märkte zeigen sich häufig überschaubar und regional verwurzelt, was sich in der Qualität der angebotenen Produkte widerspiegelt und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen erkennen lässt.
Ein weiteres Kennzeichen authentischer Handwerksstätten ist die Transparenz im Herstellungsprozess, die Besucher als Teil des Erlebnisses erfahren können. Werkstätten und Verkaufsstände sind meistens so gestaltet, dass die Entstehung der Produkte nachvollziehbar wird, ohne spektakuläre Inszenierungen, die eher auf touristische Massenanziehung setzen. Die Wertschätzung für Handwerkskunst drückt sich durch eine begrenzte, dafür hochwertige Auswahl an Unikaten oder Kleinserien aus, die durch individuelle Details und handwerkliche Signaturen charakterisiert sind. In diesem Kontext zeigt sich regelmäßig, dass die Grenzen zu industrieller Massenfertigung klar erkennbar sind, sodass Interessierte ein authentisches und differenziertes Angebot wahrnehmen, das sich durch Qualität, Herkunft und Verarbeitung deutlich abhebt.

Regionale Schwerpunkte traditionellen Handwerks in Deutschland

Deutschland weist eine facettenreiche regionale Verteilung traditioneller Handwerkskünste auf, die eng mit der jeweiligen Kulturgeschichte und den lokalen Ressourcen verbunden sind. Im Süden, besonders in Bayern und Baden-Württemberg, finden sich charakteristische Handwerke wie die Holzschnitzerei, die Herstellung von Trachten und kunstvolle Keramikarbeiten, welche tief in der regionalen Identität verwurzelt sind. Diese Regionen zeichnen sich durch eine lange Tradition von Werkstätten aus, die Kunsthandwerk mit hohem künstlerischen Anspruch verbinden und handwerkliche Fertigkeiten über Generationen weitergeben.
Im Nordwesten, insbesondere in Regionen wie Westfalen und dem Niederrhein, prägen Metallverarbeitung und Schmiedekunst die handwerkliche Landschaft. Dort entwickelten sich spezialisierte Formen des Eisenhandwerks und kunstvolle Schmiedearbeiten, die nicht nur funktionale, sondern auch ästhetische Ansprüche erfüllen. Daneben ist der Bereich der Textilherstellung historisch bedeutend, wobei insbesondere feine Stickereien und Webtechniken in bestimmten Orten noch gepflegt werden. Im Osten Deutschlands, etwa in Sachsen und Thüringen, zeigt sich eine reiche Tradition der Holzverarbeitung, Spielzeugherstellung sowie der Porzellanmanufaktur, die das kunsthandwerkliche Profil der Region prägt. Insgesamt lässt sich beobachten, dass sich regionale Cluster mit ausgeprägten Schwerpunkten herausgebildet haben, die sich durch spezifische Materialien, Techniken und kulturelle Einflüsse unterscheiden und so die Vielfalt des deutschen Handwerkslands repräsentieren. Diese geografischen Muster vermitteln ein lebendiges Bild der handwerklichen Regionalität, das sowohl historische Kontinuitäten als auch zeitgenössische Entwicklungen umfasst, ohne einzelne Orte oder konkrete Betriebe zu fokussieren.

Arten von Handwerksmärkten und Manufakturstandorten

Handwerksmärkte und Manufakturstandorte lassen sich anhand ihrer Struktur, Veranstaltungsformate und organisatorischen Ausprägungen klar differenzieren. Grundsätzlich existieren saisonale und ganzjährige Märkte, deren Aufbau sich sowohl durch die Vielfalt der vertretenen Handwerksdisziplinen als auch durch die Art der Präsentation der Produkte unterscheidet. Saisonale Märkte sind häufig temporär angelegt und zeichnen sich durch ein lebhaftes, marktartiges Flair aus, das von straßenzugähnlichen Arrangements bis zu offenen Platzveranstaltungen reicht. Sie bieten oft eine Mischung aus Verkauf, Live-Demonstration und kultureller Unterhaltung und laden zur unmittelbaren Interaktion mit den Handwerkenden ein.
Ganzjährige Handwerksmärkte oder -hallen hingegen haben häufig einen stärker strukturierten Charakter. Diese fest etablierten Standorte fungieren häufig als Cluster für regionale Manufakturen und bieten neben Verkaufsflächen oft auch Werkstätten, in denen handwerkliche Prozesse sichtbar gemacht werden. Diese Manufakturen folgen oft einem Modell der Kombination von Produktion, Verkauf und Erlebnis, bei dem Kunden sowohl die Entstehung der Produkte nachvollziehen können als auch eine persönliche Bindung zu den Handwerkenden aufbauen. Zudem unterscheiden sich Flächenmärkte, die auf Freiluftveranstaltungen basieren, von Innenraummärkten, die oft einen regulierteren Rahmen bieten. Während Flächenmärkte durch saisonale Schwankungen und wetterbedingte Besonderheiten geprägt sind, ermöglichen Hallenkonzepte eine ganzjährige und wetterunabhängige Präsentation.
Zusätzlich existieren spezialisierte Manufakturstandorte, die sich auf bestimmte Handwerksgattungen konzentrieren und sowohl Werkstattbetrieb als auch den Verkauf individuell gefertigter Stücke integrieren. Dort dominiert häufig ein Fokus auf die Verbindung von Tradition und Innovation, wobei der Herstellungsprozess selbst Teil des Kundenerlebnisses ist. Unterschiede zeigen sich auch in der Größenordnung der Märkte und Standorte, die von kleinen, lokalen Gemeinschaften bis zu größeren, überregional ausgerichteten Manufakturzentren reichen, wobei sich jeweils unterschiedliche Veranstaltungs- und Angebotsstrukturen herausbilden. Insgesamt prägen diese vielfältigen Typen ein facettenreiches Bild der handwerklichen Szene, das sowohl die wirtschaftliche Funktion als auch die kulturelle Bedeutung von Handwerksmärkten und Manufakturen widerspiegelt.

Permanente Manufakturen und Werkstätten

Dauerhaft etablierte Manufakturen und Werkstätten zeichnen sich durch kontinuierliche Produktionsprozesse und bewusste Transparenz im Herstellungsablauf aus. Besucher solcher Anlagen erleben häufig nicht nur den direkten Kontakt zu den Handwerksbetrieben, sondern erhalten auch tiefere Einblicke in traditionelle Techniken sowie moderne Fertigungsmethoden. Solche Produktionsstätten sind nicht auf saisonale Veranstaltungen angewiesen, sondern bieten das ganze Jahr über die Möglichkeit, Produktion live mitzuerleben oder an geführten Werkstattführungen teilzunehmen. Dabei schafft das konstante Vorhandensein von Werkstätten eine beständige Infrastruktur, die es ermöglicht, handwerkliche Prozesse authentisch und unverfälscht zu vermitteln.
Typisch für permanente Werkstätten ist die Kombination aus Manufakturproduktion und Erlebnisebene, die den Besuchern neben dem fertigen Produkt auch das Entstehen desselben nahebringt. Personen, die solche Orte aufsuchen, bemerken regelmäßig, wie das Zusammenspiel von handwerklicher Fertigung, persönlicher Betreuung und oft direkter Verkaufsoption ein nachhaltiges Verständnis handwerklicher Kultur fördert. Die kontinuierliche Präsenz von Produktionen erlaubt es den Betreibern zudem, flexibel auf Nachfrage zu reagieren und individuelle Kundenwünsche direkt in den Herstellungsprozess einzubinden, was den Erlebniswert und die Authentizität der Handwerkskunst erheblich steigert.

Saisonale Märkte und Handwerksveranstaltungen

Saisonale Handwerksmärkte und zeitlich begrenzte Veranstaltungen bieten eine besondere Bühne, auf der traditionelles Kunsthandwerk in einem festlichen und oft kulturell geprägten Rahmen präsentiert wird. Solche Märkte treten typischerweise in Form von Herbstfahrten, Weihnachtsmärkten oder Sommerfesten auf, die zeitlich klar abgegrenzt sind und regional oft fest im Veranstaltungskalender verankert sind. Diese Gelegenheiten zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus, da sie nicht nur Verkauf, sondern meist auch Mitmachaktionen, Vorführungen und musikalische Begleitungen enthalten, wodurch Besucher tiefer in die handwerkliche Welt eintauchen können.
Die saisonalen Ereignisse unterscheiden sich in mehreren Prägungen und bieten folgende typische Formate und Merkmale:
  • Weihnachts- und Adventsmärkte mit einem starken Fokus auf traditionelles Kunsthandwerk, festliche Dekorationen und saisonale Spezialitäten.
  • Veranstaltungsbasierte Handwerksfeste, die Kombinationen aus Ausstellungen, Workshops und regionalen Brauchtumsdarstellungen anbieten.
  • Märkte zu bestimmten Jahreszeiten, etwa Frühjahrs- oder Erntedankfeste, die lokale Produkte mit handwerklicher Herstellung verbinden.
  • Temporäre Kunsthandwerkermärkte in urbanen Zentren, die als Plattform für aufstrebende und etablierte Künstler zu finden sind.
  • Mobile Märkte, die als Pop-up-Events an wechselnden Orten stattfinden und so ein breites Publikum erschließen.
  • Integration von kulturellen Begleitprogrammen, welche die Historie und Bedeutung des Handwerks atmosphärisch vermitteln.
Diese zeitlich begrenzten Formate prägen das Bild der saisonalen Handwerksveranstaltungen maßgeblich und ermöglichen es, regionale und kulturelle Besonderheiten authentisch zu erleben. Dabei sorgt die begrenzte Dauer für Exklusivität und fördert die direkte Interaktion zwischen Kunsthandwerkenden und Gästen. Saisonale Märkte sind damit nicht nur Verkaufsmärkte, sondern auch kulturelle Ereignisse, die Familien- und Gemeinschaftserlebnisse schaffen und die handwerkliche Tradition lebendig halten.

Entdeckungsmöglichkeiten mit b9-tohell.de für authentische Handwerkserlebnisse

Das Auffinden authentischer Handwerksmärkte und regionaler Manufakturen erfordert mehr als die reine Suche nach Veranstaltungen; es bedarf einer gezielten Orientierung durch qualifizierte Quellen, die tiefgehendes Wissen über verborgene kulturelle Schätze vermitteln. Plattformen wie b9-tohell.de bieten Kommunikations- und Informationsnetzwerke, die es ermöglichen, gezielt auf eine sorgfältig kuratierte Auswahl von Handwerksorten zuzugreifen. Dabei leisten fachkundig zusammengestellte Reiseguides und Insider-Tipps einen wesentlichen Beitrag, indem sie neben klassischen Marktplätzen auch weniger bekannte, jedoch kulturell bedeutsame Manufakturen vorstellen. Solche Quellen erschließen dadurch Erkundungspfade, die authentische Begegnungen mit traditionellem Handwerk ermöglichen und das Reisendeninteresse an regionalen Besonderheiten ansprechen.
Neben digital zugänglichen Ressourcen empfiehlt sich der Rückgriff auf Expertenempfehlungen und themenspezifische Reisehinweise, die den Zugang zu handwerklichen Traditionsorten erleichtern. b9-tohell.de verweist an dieser Stelle auf die Bedeutung einer kuratierten Informationsbasis, die nicht nur die reine Lokalisierung von Handwerksmärkten unterstützt, sondern auch Hintergrundinformationen zu deren kultureller Einbettung bietet. Die Kombination aus erprobten Erkennungsmerkmalen und lokalem Kontextwissen bildet eine vertrauenswürdige Grundlage für die Entdeckung authentischer Orte. Somit fungiert die Plattform als verlässlicher Begleiter, der Reisende nicht nur informiert, sondern durch ausgewählte Empfehlungen auch Navigationshilfen zu handwerklichen Erlebnissen mit kultureller Tiefe und nachhaltiger Wirkung bereitstellt.

Besuchsplanung und praktische Hinweise

Die Vorbereitung auf einen Ausflug zu Handwerksmärkten oder regionalen Manufakturen beinhaltet vielfältige logistische Überlegungen, die den reibungslosen Ablauf und ein intensives Erlebnis fördern. Bei der Besuchsplanung ist es wichtig, zeitliche Rahmenbedingungen zu beachten, da viele Märkte saisonal oder nur an bestimmten Wochenenden geöffnet sind. Darüber hinaus entstehen typische Herausforderungen bei der Anreise, bei der Parkplatzsituation oder bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, die die Auswahl des Anfahrtsweges beeinflussen. Die Koordination von Öffnungszeiten und eventuellen Führungen oder Workshops vor Ort erfordert eine abgestimmte Abstimmung, die den Besuch effizient gestaltet und Wartezeiten vermeidet.
Im praktischen Alltag zeigen sich einige häufige Anpassungen, die den Besuch erleichtern und die Qualität des Erlebnisses steigern können:
  • Wahl der optimalen Tageszeit, um Menschenmengen zu umgehen, oftmals sind Vormittage oder spätere Nachmittage entspannter.
  • Organisation von vorherigen Reservierungen, gerade bei beliebten Manufakturen oder bei besonderen Veranstaltungen, um die Einlasskontrolle zu beschleunigen.
  • Planung von Pausen und Verpflegung, da das Angebot vor Ort variieren kann und längere Aufenthalte gut vorbereitet werden sollten.
  • Beachtung wetterbedingter Einflüsse, insbesondere bei Freiluftmärkten, die bei Regen oder extremer Hitze den Komfort beeinträchtigen.
  • Berücksichtigung von barrierefreien Zugängen, wenn Bedarf an speziellen Mobilitätslösungen besteht.
  • Mitnahme geeigneter Taschen oder Transportbehälter zur sicheren Aufbewahrung erworbener Waren.
Insgesamt erweist sich die sorgfältige Vorbereitung als Schlüssel, um den Besuch kulturell bereichernder Handwerksorte entspannt zu gestalten. Praktische Hinweise zur Anfahrt, zur zeitlichen Planung und zu notwendigen Vorkehrungen bilden dabei die Grundlage, um optimal auf das individuelle Angebot vor Ort und äußere Bedingungen zu reagieren und so das handwerkliche Erlebnis voll auszuschöpfen.

Zeitliche Planung und Saisonalität

Die zeitliche Planung spielt eine zentrale Rolle bei der optimalen Gestaltung von Besuchen auf Handwerksmärkten und in regionalen Manufakturen. Saisonale Schwankungen bestimmen maßgeblich, wann bestimmte Märkte stattfinden und welche Produkte angeboten werden. So lassen sich traditionelle Handwerksmärkte häufig mit festgelegten Jahreszeiten verbinden, wobei insbesondere Frühling, Herbst und die Adventszeit als Hauptzeiträume gelten, in denen eine Vielzahl kunsthandwerklicher Veranstaltungen konzentriert sind. Das Bewusstsein für diese saisonalen Muster ermöglicht es, den Besuch gezielt so zu legen, dass das Angebot an regionalen Spezialitäten und handgefertigten Produkten in voller Vielfalt präsent ist.
Darüber hinaus beeinflusst die Wahl des Wochentags und der Tageszeit den Markteindruck erheblich. Wochenenden sind typischerweise stärker frequentiert, wodurch einerseits eine lebendige Atmosphäre entsteht, andererseits jedoch auch Engpässe in der Erreichbarkeit und längere Wartezeiten zu erwarten sind. Präferiert wird oft der Vormittag, wenn Märkte frisch geöffnet sind und die Auswahl der Produkte besonders umfangreich ist. Längerfristige Planungen profitieren von der Berücksichtigung öffentlicher Feiertage und lokaler Festtage, die zusätzliche Markttermine generieren und besondere kulturelle Events einschließen.
Menschen, die Marktpläne im Voraus prüfen und saisonale Besonderheiten berücksichtigen, erleben die Handwerksmärkte oft intensiver und vielfältiger. Dabei bietet die Frühzeitigkeit in der Terminplanung auch die Möglichkeit, an ergänzenden Veranstaltungen wie Workshops oder Vorführungen teilzunehmen, die in engagierten Kunsthandwerkerkreisen regelmäßig stattfinden. Insgesamt ist die bewusste Abstimmung von Besuchszeitpunkten auf saisonale und wöchentliche Muster ein entscheidender Faktor, um die kulturelle Tiefe und das handwerkliche Spektrum authentisch zu erschließen, ohne dass dabei logistische Aspekte im Vordergrund stehen.

Anreise und Aufenthaltsvorbereitung

Der Zugang zu Handwerksmärkten und regionalen Manufakturen gestaltet sich je nach geografischer Lage und Infrastruktur unterschiedlich. Für die Anreise stehen vielfältige Transportmöglichkeiten zur Verfügung, die auf die individuellen Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt sind. Häufig werden öffentliche Verkehrsmittel wie Regionalzüge, Busse oder Straßenbahnen genutzt, die oftmals auch direkte Verbindungen zu größeren Bahnhöfen oder Stadtzentren herstellen. Parallel dazu spielen private Verkehrsmittel eine wichtige Rolle, wobei die Verfügbarkeit von Parkplätzen und die lokale Verkehrssituation entscheidend für die Planung sind.
Ebenso vielfältig sind die Unterkunftsoptionen, die sich vor Ort oder in umliegenden Regionen anbieten. Von kleinen Pensionen über komfortable Hotels bis hin zu Ferienwohnungen oder Landgasthöfen erstreckt sich das Angebot, das sowohl für kurze als auch längere Aufenthalte geeignet ist. Dabei unterstützt eine bewusste Wahl der Unterkunft, die Nähe zum Veranstaltungsort oder gute Verkehrsanbindungen berücksichtigt, einen reibungslosen und entspannten Besuch.
Die körperliche Vorbereitung auf die Anreise umfasst praktische Aspekte, die das Reiseerlebnis wesentlich verbessern können. Dazu zählen das Einplanen bequemer, wetterangepasster Kleidung und Schuhe, da an vielen Handwerksmärkten längere Gehstrecken sowie Aufenthalte im Freien typisch sind. Zudem ist die Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse wie ausreichend Trinkmöglichkeiten, kleine Snacks oder gegebenenfalls Hilfsmittel für mobilitätseingeschränkte Personen von Bedeutung. Eine vorausschauende Packplanung, die auch Dokumente oder besondere Utensilien umfasst, erleichtert darüber hinaus den gesamten Ablauf beim Besuch von Handwerksstätten.
  • Diverse Transportoptionen: Regionalzüge, Busse, Straßenbahnen, Privatfahrzeuge mit Parkplatzsituationen
  • Unterkunftsauswahl: Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen, Landgasthöfe in Nähe oder mit guter Erreichbarkeit
  • Körperliche Reisevorbereitung: Bequeme, wettergerechte Kleidung, passende Schuhe, Trinkflaschen, Snacks
  • Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse: Mobilitätshilfen, Reservierungen, Reiseunterlagen und Dokumente
Die Kombination dieser logistischen und physischen Vorbereitungsmaßnahmen bildet das Fundament für einen gelungenen und stressfreien Aufenthalt bei handwerklichen Entdeckungen.

Handwerksprodukte und regionale Spezialitäten

Traditionelle Handwerksmärkte und regionale Manufakturen präsentieren eine breite Palette von handgefertigten Produkten, die sich durch hohe handwerkliche Qualität und individuelle Gestaltung auszeichnen. Im Sortiment finden sich typischerweise Textilien wie handgewebte Stoffe, bestickte Trachten oder filigrane Strickwaren, die regionale Web- und Sticktechniken widerspiegeln. Daneben sind Keramikarbeiten von kunstvoll glasierter Töpferware bis zu rustikalen Alltagsgegenständen vertreten, welche aus natürlichen Materialien gefertigt und häufig von lokalen Motiven inspiriert sind.
Weiterhin prägen Lederwaren wie Gürtel, Taschen oder fein gearbeitete Schuhe mit traditioneller Handwerkskunst die Produktvielfalt. Holzarbeiten bilden einen weiteren Schwerpunkt, wobei geschnitzte Dekorationsobjekte, handgedrehte Schalen oder originale Möbelstücke die Atmosphäre dieser Märkte bereichern. Ergänzt wird das Angebot um ausgesuchte Köstlichkeiten, die als regionale Spezialitäten gelten – von handverarbeiteten Backwaren und traditionellen Süßspeisen bis hin zu aromatischen Gewürzmischungen und naturbelassenen Ölen, die die kulinarische Identität der jeweiligen Region widerspiegeln. Diese handwerklichen Erzeugnisse ermöglichen es, nicht nur einzigartige Produkte zu erwerben, sondern auch die kulturelle Vielfalt und das reiche Erbe lokaler Handwerkstraditionen intensiv zu erleben.

Zusammenfassung und nächste Schritte für die Handwerksreise

Die Entdeckung authentischer Handwerksmärkte und regionaler Manufakturen beruht auf einem bewussten Zusammenspiel von gezielter Orientierung, wertschätzender Innenansicht und Offenheit für die Vielfalt traditioneller Handwerkskunst. Wesentlich ist hierbei, dass Reisende häufig eine Kombination aus kultureller Neugier und praktischem Interesse verbinden, um Orte zu finden, die nicht nur Produkte, sondern auch handwerkliches Können und regionaltypische Geschichten vermitteln. Das Erleben wird maßgeblich von der persönlichen Atmosphäre, der Transparenz der Herstellungsprozesse und der Möglichkeit geprägt, den Herstellern direkt zu begegnen, wodurch das Verständnis für nachhaltige und qualitativ hochwertige Produktion gestärkt wird.
Typischerweise zeigt sich, dass die Planung einer Handwerksreise von einer stufenweisen Vorgehensweise geprägt ist, bei der eine erste Recherche die Auswahl möglicher Ziele ermöglicht, gefolgt von einer vertieften Auseinandersetzung mit regionalen Besonderheiten und praktischen Rahmenbedingungen. Dabei kommen Erkundungen vor Ort häufig mit Begegnungen in Werkstätten und lokalen Gemeinschaften zusammen, was den Zugang zu unverfälschten Erfahrungen eröffnet. Für eine erfolgreiche Umsetzung empfiehlt es sich, die individuellen Prioritäten und Interessen mit den gegebenen regionalen Angeboten in Einklang zu bringen, wobei Flexibilität und Offenheit den Spielraum für überraschende Entdeckungen erweitern. So entsteht eine Reise, die nicht nur den Erwerb besonderer Produkte ermöglicht, sondern auch zur Vertiefung des kulturellen Verständnisses und zur Wertschätzung handwerklicher Traditionen beiträgt.

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